Literaturpreise - Uwe Stöß | Schriftsteller | Leipzig

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Literaturpreise

Literaturpreis der Stadt Taucha 2009

15.11.2009 / Taucha
 
Am Sonntag fand der diesjährige Literaturwettbewerb der Stadt Taucha seinen festlichen Abschluss. Bei einer Gala wurden die nominierten Werke in drei Kategorien verlesen und anschließend die Gewinner ausgezeichnet. (...) Das Motto dieses Mal: „Das Leben ist ein großes Kino“. Genau 232 Werke, so viele wie nie zuvor, erreichten den Kukuta und die Stadt Taucha, die gemeinsam mit dem Tauchaer Verlag als Veranstalter fungierten. „Wir haben Geschichten und Gedichte aus allen Bundesländern erhalten, aber auch aus Österreich, der Schweiz, der Türkei und Norwegen. Natürlich alle in deutscher Sprache“, so Kukuta-Mitglied Tobias Meier, der als Moderator durch den Abend führte. Bevor die Nominierungen bekannt gegeben wurden, sprachen Bürgermeister Holger Schirmbeck (SPD) und Landrat Michael Czupalla (CDU) zu den Gästen. „Der Literaturpreis ist jedes Jahr ein kultureller Höhepunkt und vor allem für die Juroren Schwerstarbeit“, so Schirmbeck, der für die Jurymitglieder je eine Flasche des seltenen Ratsweines spendierte. Landrat Czupalla zitierte William Faulkners Ausspruch „Schreibe den ersten Satz so, dass der Leser unbedingt auch den zweiten lesen will“ und befand es für schwierig, „den Leser zu fesseln und zum Teil des Werkes zu machen.“ Auch Kukuta-Vorsitzender Hans-Jürgen Rüstau bescheinigte den Teilnehmern ein großes Talent. (...) Mit 130 Einsendungen war die Kategorie „Schönste Kurzgeschichte“ die beliebteste Rubrik. Nominiert wurden Barbara Schinko aus Linz, Österreich, mit „Die Enden einer Affäre“, Frank Malkusch aus München mit „Das Leben ist (m)ein großes Kino“ und der Leipziger Uwe Stöß mit „Der Rummelplatz“. Mit den Erinnerungen an seine Kindheit gewann Stöß schließlich auch. (...)

Quelle: Leipziger Volkszeitung vom 17.11.2009 / Daniel Große

Nominiert für den Seume-Preis 2011

Uwe Stöß ist nominiert für den Seume-Preis 2011

Mit dem Preis würdigt der „Internationale Johann-Gottfried-Seume-Verein ,Arethusa’ e.V.“ seit 2001 alle zwei Jahre Arbeiten, die auf dem Gebiet der deutschsprachigen Reiseliteratur über eine Reise im Sinne Seumes berichten. Am 6. Dezember 1801 startete Johann Gottfried Seume seinen „Spaziergang nach Syrakus“ von Grimma aus. Sein gelungener Reisebericht machte ihn über Nacht berühmt. Erstmals bei der Vergabe des Seume-Literaturpreises wird eine Auswahlliste der Öffentlichkeit präsentiert, die auch jene Texte des Seume-Literaturpreises anzeigen, die, wenngleich nicht mit dem Seume-Preis ausgezeichnet, doch für Mitglieder der Jury außergewöhnliche Beiträge darstellen und die hervorgehoben werden sollen. Diese Liste wie auch weitere Informationen sind im Internet auf der Homepage zu finden unter www.goeschenhaus.de.

 
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